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As the Americans waded ashore, children broke through lines of Da Nang police to tell
O.K.! the only English expression they know. [...] along came some pretty Vietnamese
girls with garlands of flowers.62
Das Ereignis fand auch in der Presse dieses Zitat stammt aus dem Life-Magazin ein gros-
ses Echo. Die Nachricht des grossartigen Empfangs lies Johnson erleichtert aufatmen. Doch
die Situation sollte sich schon bald verschärfen.
Nachdem die Regierung dem Militär einmal nachgegeben hatte, gab es kein Halten mehr.
Noch im selben Monat forderte Westmoreland zwei weitere Divisionen an, die Vereinigten
Stabschefs verlangten sogar drei. Für CIA-Direktor McCone war klar, dass die amerikan i-
schen Bodentruppen ohne eine merkliche Steigerung der Luftangriffe keinen Erfolg haben
würden:
We will find ourselves mired down in combat in the jungle in a military effort that we
cannot win. [...] If we are to change the mission of the ground forces, we must also change
the ground rules of the strikes against North Vietnam. We must hit them harder, more fre-
quently, and inflict greater damage.63
Präsident Johnson seinerseits hoffte immer noch auf einen anderen Ausweg. Mit seiner Rede
an der Hopkins-Universität vom 7. April 1965 nahm LBJ einen letzten verzweifelten Anlauf,
eine Eskalation des Krieges zu unterbinden. In seiner Rede bot der Präsident die Möglichkeit
bedingungsloser Verhandlungen. Ausserdem bot er an, dem Kongress eine Wirtschaftshilfe
in Höhe von einer Billion Dollar für Südostasien vorzuschlagen.
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Die Rede fand grossen An-
klang bei Presse und allen wichtigen Politikern. Es handelte sich dabei wohl aber weniger um
ein aufrichtiges Angebot, als vielmehr um den Versuch, sich angesichts der wachsenden Zahl
von Kritikern etwas Luft zu verschaffen.65 Bereits am nächsten Tag soll Johnson in einem
Meeting mit den Joint Chiefs of Staff verlangt haben, dass mehr Vietcong getötet werden
sollen. Der Spielraum, den die Hopkins-Rede geschaffen hatte, hielt aber nicht viel länger als
eine Woche. Die Möglichkeit eines Rückzuges wurde ausser von George Ball zu diesem Zei t-
punkt kaum mehr erörtert. Und so entschied sich Johnson Ende April wieder einmal für den
Mittelweg. 40000 weitere Soldaten machten sich auf den Weg nach Vietnam. Die Truppen
kamen mit einem klar formulierten defensiven Auftrag. Mit der Enklaven-Strategie die am e-
rikanischen Truppen errichteten Verteidigungsanlagen rund um die eigenen Basen sollte der
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Flynn, John. Marines Get Flowers for a Tough Mission. First Combat Troops Land: March 1965. Life, March 19, 1965. In: Reporting Vietnam. Part One: American Journalism 1959-1969. The Library of America. New York 1998.
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zitiert nach Olson/Roberts. Where the Domino Fell. S. 134.
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Olson/Roberts. Where the Domino Fell. S. 134.
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Logevall. Choosing War. S. 371-372.
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